Après (Nov.17)

Après la guerre

Au retour de l’âge d’or donc

Attentif à tes pupilles fenêtres

Je redécouvrirai enfin les espaces de tes rêves blés prairies faîtes et halliers

Eclats bleus éclats blancs

Miroirs graves des étangs

Puis j’écraserai d’un baiser

Chaque volet de tes paupières velours

Pour saluer l’oubli des obus et le repli des fusils

(Leurs consolations je n’en veux pas )

Je veux tes yeux

Vivre à la lumière de ton estime

Etre libre avec toi

Croquer tes joues et à travers tes boucles

Au courant de nos haleines éperdues

Souffler ma peine qui s’éteindra d’un coup

Nous exigerons alors autre chose une autre présence un autre quelqu’un

Un enfant peut-être

Dont le corps très chaud palpitera

Fin réelle des ténèbres

Survie des vies

Qui étaient nôtres si peu.

2 réflexions au sujet de « Après (Nov.17) »

  1. traduit très librement… les « halliers » de la poésie, j’espère de ne pas être « traduttore traditore »…

    Nach dem Krieg
    Zurück im goldenen Zeitalter
    Mit deinen Augen als Fenster
    Deine Träume wieder beschreiten: Weizen- Wiesen- Dickichtsein
    Blaue Streifen weiße Streifen
    Schwarze Spiegel teichgeboren
    Deine samt’nen Lider
    Meinen Küssen opfern
    Ade Granaten, ade das Laden und Abfeuern der Gewehre
    (Wie auch sollte mich das trösten?)
    Ich seh’ doch deine Augen
    Leben hat Wert dein Licht
    Frei sein mit dir
    Anliegen an deinen Wangen
    Atem, der spielt mit verlorenen Locken
    Und meinem Kummer, der plötzlich ausgelöscht sein wird.
    Um dann etwas anderes zu wollen, ein anders anderes
    Ein Kind vielleicht
    Dessen warm pulsierender Körper
    Das wahre Ende der Finsternis
    Leben Überlebende
    Die unsere waren für so kurze Zeit

  2. interprétation très libre…

    Nach dem Krieg
    Zurück im goldenen Zeitalter
    Mit deinen Augen als Fenster
    Deine Träume wieder beschreiten: Weizen- Wiesen- Dickichtsein
    Blaue Streifen weiße Streifen
    Schwarze Spiegel teichgeboren
    Deine samt’nen Lider
    Meinen Küssen opfern
    Ade Granaten, ade das Laden und Abfeuern der Gewehre
    (Wie auch sollte mich das trösten?)
    Ich seh’ doch deine Augen
    Leben hat Wert dein Licht
    Frei sein mit dir
    Anliegen an deinen Wangen
    Atem, der spielt mit verlorenen Locken
    Und meinem Kummer, der plötzlich ausgelöscht sein wird.
    Um dann etwas anderes zu wollen, ein anders anderes
    Ein Kind vielleicht
    Dessen warm pulsierender Körper
    Das wahre Ende der Finsternis
    Leben Überlebende
    Die unsere waren für so kurze Zeit

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