juin

je n’entrerai jamais au temple où tout s’éclaire
mon destin de carton
s’écoulera parmi les presles les boutons d’or
je ne saurais dire
la jeunesse fondit si profonde au marais
mes années je vois tout
l’affection violente des enfants que je fis
tellement inattendue

l’amplitude des bras des grands devenus
les yeux pers d’une belle
le flot franc de gratitude de celui vif
qui partit loin
l’orientale ultime qui s’exalte au levant
ils inondent ma ruée vers le défi
d’un parfum plénitude

où le bricolage buté des générations
s’éteint dans un rire
tandis que je procède vers l’inconnu

l’automne en juin
a d’admirables senteurs

juni

ich werde in den tempel niemals eintreten, wo sich alles klärt
mein papierdünnes schicksal
wird unter den schachtelhalmen den schlüsselblumen vergehen
ich könnte es nicht sagen
die jugend versank so tief im sumpf
alle meine jahre sehe ich
die gewaltige zuneigung zu den kindern, die ich machte
so unerwartet

die schwingungen der arme der bereits grossen
die blaugrünen augen einer schönen
der offene fluß aus dankbarkeit von dem, der lebhaft
so weit ging
die letzte orientale, die im morgenland schwärmt
sie überschwemmen meinen sturm der herausforderung
mit einem duften überfluss

das störrische basteln der generationen
geht mit einem lachen aus
während ich zum unbekannten vorgehe

der herbst im juni
hat wunderbare gerüche

Übersetzung von Cellini